Wie man sich finanzieren kann

© Dietmar Meinert / pixelio.de
In der Wirtschaft gibt es kapitalintensive und weniger kapitalintensive Branchen, je nachdem zu welcher man zählt hat man unter Umständen ein großes Bedürfnis an ständig verfügbaren liquiden Mitteln. Doch wie kann man diese Liquidität sicherstellen? Dies kommt ganz darauf an welche Unternehmensform die Firma hat, handelt es sich um ein Einzelunternehmen, um eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder um eine Kapitalgesellschaft wie eine Aktiengesellschaft oder eine Gesellschaft mit begrenzter Haftung. Ist man eine Aktiengesellschaft kann man an neues Kapital kommen indem man neue Aktien ausschüttet, eine Kommanditgesellschaft kann neue Mitglieder aufnehmen oder man beschafft sich Geld von Dritten wie von einer Bank. Doch gerade Unternehmen wie ein Handwerksbetrieb kann diese Möglichkeiten nur schwer ausnutzen, denn sie sind meistens keine Aktiengesellschaften und haben schlechte Konditionen für einen Kredit, da sie wenige Sicherheiten stellen können.
Hier bietet sich nun die Möglichkeit VOB Factoring Handwerk zu nutzen, welches eine Spezialform des stillen Factoring ist. Dies bedeutet den Debitoren wird der Forderungsverkauf nicht mitgeteilt, was gerade in dieser Branche von großer Bedeutung sein kann, da die Auftragsgeber oftmals der Staat oder Gemeinden sind und diese sehr empfindlich darauf reagieren. Beim VOB Factoring Handwerk wird ein Betrag in Höhe von bis zu 96,5% ausbezahlt und die Forderung ist zu 100 Prozent gegen einen Ausfall versichert. Dadurch wird es auch kleinen Handwerksbetrieben ermöglicht ihre finanzielle Situation stabil zu halten und auch in schwierigen Situationen nur einen geringen Schaden davon zu tragen. Das VOB Factoring Handwerk eignet sich für Unternehmen die einen Umsatz von 200000 Euro im Jahr haben und ihr Hauptbetätigungsfeld das Baunebengewerbe ist.
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